Archiv der Kategorie: Gemeinde

EDV-Umstellung im Glonner Rathaus

Wegen EDV-Umstellung im Glonner Rathaus: Dienstbetrieb im November für einige Tage eingeschränkt.

Um den ständig steigenden Anforderungen im IT-Bereich gerecht zu werden, ist es laufend erforderlich, die Anlage im Rathaus Glonn den zeitgemäßen Bedürfnissen anzupassen.
Nachdem der aus Sicherheitsaspekten notwendige Um-/Ausbau der Räumlichkeiten für die Rechnerzentrale sowie die komplette Neuverkabelung des Rathauses abgeschlossen ist, wirft nun ein weiterer großer Schritt seine Schatten voraus.
Im November 2019 stehen die Erneuerung der Server-Software sowie eine umfangreiche Datenbankumstellung ins Haus. Obwohl ein Großteil der Arbeiten am Wochenende 09./10. November durchgeführt wird, lassen sich aufgrund des Maßnahmenumfangs zusätzliche Einschränkungen bzw. Behinderungen im Betriebsablauf nicht vermeiden.
Im Besonderen betroffen ist der Bereich
Einwohnermeldeamt/Passamt/Gewerbeamt/Standesamt/Sozialamt
wo in der Zeit von Donnerstag, 07.11.2019, 12.00 Uhr, bis einschließlich Mittwoch, 13.11.2019, kein Parteiverkehr stattfinden kann.
Darüber hinaus ist für die gesamte Verwaltung am Montag, 11.11.2019 kein öffentlicher Dienstbetrieb möglich.
Die Verwaltung bleibt an diesem Tag komplett geschlossen.
Es wird dringend empfohlen, für Erledigungen im Rathaus auf die Zeit vor oder nach den Umstellungsarbeiten auszuweichen.
Foto: Hans-Peter Reichartz  / pixelio.de 

Schnelles Internet bei der Telekom

In Kürze schnelles Internet für Glonn
Rund 1.300 Haushalte profitieren vom Glasfaser-Ausbau
Bandbreiten bis zu 100 MBit/s
Mehr Tempo bei der Telekom buchen

Rund 1.300 Haushalte in Glonn können in Kürze schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Die Telekom hat dafür in den Ortsteilen: Georgenberg, Haslach, Mattenhofen, Mecking, Straß, Westerndorf, Wetterling, Zinneberg und in Straßenzügen direkt in Glonn, Glasfaser verlegt und Verteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet.

„Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort schon online, telefonisch oder im Fachhandel reservieren“, sagt Norbert Kreier, Regionalmanager der Deutschen Telekom. „In kürzester Zeit sind künftig Videos aufgerufen, Bankgeschäfte erledigt und Urlaube gebucht.“

Im Internet (www.telekom.de/schneller oder via Kundendienst (0800 33 0 1000 kostenfrei) können Kunden höhere Bandbreiten prüfen, buchen oder einen neuen Anschluss bestellen.

Auch die Mitarbeiter im fonland Shop, Telekom Partnershop, Altstadtpassage 2, 85560 Ebersberg oder in der Karl-Böhm-Straße 78, Baldham/Vaterstetten beraten Sie gerne.

Als lokaler, langjähriger Telekom Partner im gesamten Landkreis Ebersberg unterstützet auch fonland Sie bei der Umstellung. Besuchen Sie uns, oder rufen Sie uns an. Auf Wunsch besucht Sie gerne unser hauseigener Techniker und übernimmt die Installation bei Ihnen zu Hause.

So kommt das schnelle Netz ins Haus
Zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler am Straßenrand verlegt die Telekom Glasfaserkabel. Das erhöht das Tempo der Datenübertragung deutlich. Die grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen umgebaut. Hier wandelt sich das Lichtsignal in ein elektrisches Signal. Von dort geht es über das bestehende Netz zum Anschluss des Kunden. Bei der Übertragung wird eine Technik eingesetzt, die elektromagnetische Störungen beseitigt. Dadurch werden höhere Bandbreiten erreicht.

Das Netz der Telekom in Zahlen
Die Telekom plant, in diesem Jahr rund 60.000 Kilometer Glasfaser zu verlegen. Die Verlegung eines Kilometer Glasfaser kostet im Schnitt 80.000 Euro. Das Glasfasernetz der Telekom misst aktuell über 500.000 Kilometer. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz ist rund 13.000 Kilometer lang.

Bettina Rehrl-Gschirr
Telekom

 

Infos zum Breitbandausbau


Link zur Seite: Deutsche Glasfaser

Die Tiefbauarbeiten zur Verlegung der ca. 33 km Trasse der Glasfaserleitungen sind abgeschlossen. Die Aktivierungen der Anschlüsse der verbliebenen Kunden sollen bis Anfang Mai abgeschlossen sein. In diesem Zusammenhang können noch kleinere Tiefbauarbeiten nötig sein, wobei die Aufgrabungen kurzfristig wieder verfüllt werden sollen. Vor der Durchführung durch die Hauswand und Verlegung der Glasfaserleitung im Haus werden Sie zur Terminvereinbarung von der Firma Artemis kontaktiert. Üblicherweise steht Ihnen der breitbandige Internetanschluss kurz nach Verlegung der Glasfaserleitung zur Verfügung. Anfragen zur Terminplanung und konkreten Ausführung können nur von der Firma Artemis oder Deutsche Glasfaser beantwortet werden.

 

 

Sportlerehrung 2018

Bildergalerie

Die Ehrung konnte zunächst mit einem eigenen Rekord aufwarten: in diesem Jahr waren es über hundert Sportler, die von den Vereinen an die Gemeinde gemeldet wurden. Entsprechend eng und bunt war der Abend denn auch, bei dem sich von altbekannten Gesichtern wie Christina Wagner, die auch in diesem Jahr mit ihrem Ponygespann beachtliche Erfolge einfahren konnte sich mit Taekwondo auch neue Sportart präsentierten. Die WSV-Abteilung konnte unter Leitung der Großmeisterin Claudia Drollmann bereits etliche Mitglieder erfolgreich durch die ersten Prüfungen begleiten.

Für weitere Einzelleistungen zeichnete Josef Oswald Lisa Eder und Walter Hartl von den Feuerschützen aus, die ihre beachtlichen Platzierungen mit Luftgewehr und Armbrust auf Bundes- und Landesebene erreichten. Mit Theresa Mühlfenzl als Schülermeisterin im Slalom und dem Deutschen Meister im Freestyle Julius Garbe wurden zwei Ski-Asse des WSV geehrt. Vom ASV nahmen Petra Mainzl und Felix Mühlhölzl als jeweilige Landkreismeister im Tennis die Ehrung entgegen.

Der Bürgermeister stellte aber auch die Bedeutung des Mannschaftssports und Ehrenamts heraus. Seine diesjährigen Geschenke an die Sportler, eine Kaffeetasse sowie eine Powerbank – jeweils gedacht als Unterstützung der Energiereserven – wurden von den Geehrten gerne angenommen, auch wenn man die körperlichen Akkus nach wie vor selbst aufladen müsse, wie schmunzelnd der fehlende USB Anschluss an den Athletenkörpern kommentiert wurde. An den Mannschaftsleistungen spiegelte sich das wider, was Josef Oswald kurz zuvor beschrieben hatte: Vielfältigkeit in den Sportarten und den Altersklassen.

Ausgezeichnet wurden zwei Luftgewehrmannschaften der FSG als Meister ihrer Klassen, die Basketballer U12 als Kreisklassenmeister und die Herren mit ihrem Aufstieg in die Bezirksliga. Die Wasserwacht waren mit der Jugend in diesem Jahr Zweitplatzierte auf Kreisebene. Die Tennismannschaften des ASV schafften bei den Damen 40 und Herren 55 den Aufstieg in die Landesliga sowie mit den Herren in die Bezirksklasse 1 und wurden im Mixed 40 oberbayerischer Meister. Den Tischtennisherren gelang der Aufstieg in die Bezirksliga und den Stockschützen mit dem Sieg in der Wintermeisterschaft der Sprung in die Bezirksoberliga. Die Fußball B-Senioren brachten den Landkreispokal mit nach Glonn.

Text und Bilder: Monika Wilken

Münchner Ferienpass 2018/19

Seit dem 08.10.2018 können wieder die neuen Ferienpässe für das Schuljahr 2018/2019 im Rathaus erworben werden. Der Ferienpass ist vom 08.10.2018 – 09.09.2019 gültig.
Der Münchner Ferienpass bietet neben Freizeittipps auch Unternehmungen in und um München zu kostenfreien (z.B. Airport-Tour, Olympiaturm, Schlösser, Mussen, etc.) oder ermäßigten Preisen (Bavaria Filmstadt, Kiddi-Car, Kino, Sea-Life, etc.).
Zusätzlich sind die Fahrten mit dem MVV im gesamten Tarifgebiet für alle Kinder von 6 – 14 Jahren in den Sommerferien kostenfrei!
Die Kosten für einen Ferienpass für Kinder von 6 – 14 Jahre liegen bei 14,00 Euro, für Jugendliche von 14 – 17 Jahre bei 10,00 Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Sozialreferat/Jugendamt/Ferienangebote/Ferienpass.html oder an der Pforte im Rathaus.

Bürgerversammlung 2018

Niederschrift über die Bürgerversammlung des Marktes Glonn am Donnerstag, den 23. März 2018 um 19.30 Uhr  im Bürgersaal beim Neuwirt in Glonn

Vor ca. 100 Besuchern eröffnete Bürgermeister Oswald um 19.35 Uhr im Bürgersaal beim Neuwirt in Glonn die Bürgerversammlung des Jahres 2018. Der Bürgermeister trug seinen Bericht anhand einer informativen visuellen Präsentation vor. Insbesondere wurden darin folgende Schwerpunkte abgehandelt:

  • Entwicklung der Einwohnerzahlen / Ortswachstum, Gegliederte Statistiken zu Personenstandsfällen und Bautätigkeit /
  • Gemeindefinanzen, insbesondere Steueraufkommen sowie Kreisumlagen- und Schuldenentwicklung
  • Abgewickelte Maßnahmen/Investitionen des Marktes im Jahr 2017
  • Wichtigste Vorhaben bzw. mögliche Ausgabepositionen 2018 (u.a. Kanalbaumaß-nahmen in Haslach, Wasserversorgung-Leitungserneuerung in der W.-Wagner-Straße, Straßensanierung Schlacht-Niederseeon, Hochwasserschutz, Klosterschule, Breitbandversorgung etc.)
  • Entwicklung der Kinderbetreuungseinrichtungen und Schule, gemeindliche Energieeinsparmaßnahmen bzw. Energiewende vor Ort, Asylbewerberentwicklung, Statistiken zum Verkehr und dessen Überwachung und weitere Maßnahmen, Statistiken zum Feuerwehrwesen und zur Bücherei
  • Weitere geplante Investitionen bzw. Maßnahmen in nächster Zukunft

Der 1. Bürgermeister bedankte sich bei allen Gemeindebediensteten, insbesondere beim Bauhof, für die engagierte Unterstützung. Besonders bedankte er sich bei den in vielen Bereichen tätigen Ehrenamtlichen in der Gemeinde (u.a. Schülerlotsen, Blumenschmuck, Glonner Tisch, Kleiderkammer, Donnerstagsdamen etc). Daneben wurde nochmals an die in diesem Jahr erfolgten Ehrungen von Glonner Bürgern beim Neujahrsempfang erinnert:
Josef Axenböck und Rudolf Gerer erhielten für insgesamt 25-jährige bzw. 45-jährige Vorstandstätigkeit beim WSV Glonn bzw. KAB Glonn die Glonner Bürgermedaille.

Nach einer Pause von 15 Minuten eröffnete der 1. Bürgermeister den 2. Teil der Veranstaltung (Fragen/Diskussion).

Die anschließenden Wortmeldungen/Fragen der Bürger sowie die Antworten sind nach-folgend in chronologischer Reihenfolge in verkürzter Form, jedoch sinngemäß wieder gegeben.

 

Herr Gippert:

 

 

Seitdem die Art der Container geändert wurde, ist die Sammelstelle am Bahnhofplatz deutlich mehr verunstaltet. Möglicherweise liegt es an den schmalen Einwurf-Schlitzen der neuen Behältnisse. Kann die Gemeinde hier etwas tun?

 

Bgm. Oswald: Die Container wurden gewechselt, da durch eine Ausschreibung des Landkreises eine andere Firma beauftragt wurde. Darauf hat die Gemeinde keinen Einfluss. Die Container werden 3 x wöchentlich geleert. Durch die vorgesehene Umgestaltung der Wertstoffinsel und einer damit verbundenen besseren Einsicht erhofft man sich eine Verbesserung der Situation

 

Frau Graf:

 

Die lange Zeit von den Behörden abgelehnte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h auf der Kreisstraße in Höhe Westerndorf ist aufgrund des nicht nachlassenden Einsatzes der Bürger vor Ort nun doch zustande gekommen. Dank dafür gilt auch der Unterstützung durch den Glonner Verkehrsverein (IGZVG e.V.).

 

Bgm. Oswald:

 

Das Ergebnis zeigt, dass es durch Bürgerengagement doch vereinzelt möglich ist, die entsprechenden Fachstellen umzustimmen.

 

 

Herr Prabst:

 

 

Der Gehweg entlang der Kastenseestraße nach Balkham ist seit längerem in zum Teil sehr schlechten Zustand. Warum wird hier nichts unternommen?

 

Bgm. Oswald: Noch in diesem Jahr soll der Breitbandausbau mit Glasfaser in Glonn erfolgen. Die Verlegung erfolgt zum großen Teil in den Gehwegbereichen. Aus diesem Grund wurde die Sanierung bisher aufgeschoben. Sie wird nach Abschluss der Kabelverlegung durchgeführt.

 

 

Herr Ismaier:

 

Könnte man nicht einen Fuß-/Radweg ortsauswärts in Richtung Haslach bis zur WSV-Sportwelt anlegen. Für Radfahrer/Fußgänger/Kinder, die dort hinwollen, wäre der Weg dann bedeutend ungefährlicher.

 

Bgm. Oswald: Die Gemeinde würde das Projekt gern in Angriff nehmen. Es wurden bereits Gespräche mit dem Grundeigentümer geführt, derzeit besteht allerdings keine Bereitschaft zu einer Abtretung der notwendigen Fläche.

 

 

Herr Altinger:

 

An der Einmündung Haslacher Straße/ Prof.-Lebsche-Straße kommt es immer wieder zu Problemen wenn sich größere Fahrzeuge (Busse, Lkw´s, Zugmaschinen mit Hänger etc.) dort begegnen.

Hat man sich da mal Gedanken gemacht, wie die Situation verbessert werden könnte?

 

Bgm. Oswald: Aufgrund der straßennahen Bebauung sind die Möglichkeiten zu Veränderungen äußerst beschränkt. Eine Einbahnstraßen-Regelung ist nicht praktikabel. Die Stelle wird wohl weiter gegenseitige Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer erfordern. Dennoch sind Lösungsvorschläge willkommen.

 

 

Herr Lanzenberger:

 

An der Einmündung vom Furtmüllerweg in die Haslacher Straße befindet sich keine Beschilderung „Vorfahrt achten“. Dies würde bedeuten, dass auf der Haslacher Straße ortsauswärts die Regelung „rechts vor links“ gilt. Ist das so gewollt oder ist nur die Beschilderung übersehen worden.

 

Bgm. Oswald: Die Beschilderungssituation wird vor Ort besichtigt.

 

Unter dem Beifall der Anwesenden bedankte sich 2. Bürgermeister Peter Gröbmayr nach Abschluss des offiziellen Teils beim 1. Bürgermeister Josef Oswald für dessen täglichen Einsatz für die Gemeinde und die umfangreichen und sehr informativen Ausführungen in der heutigen Veranstaltung.

Ende der Versammlung:    21.20 Uhr

  1. Oswald             A. Huber
  2. Bürgermeister Schriftführer

Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018

 www.statistik.bayern.de/evs

Wo bleibt mein Geld? – EVS-Teilnahme gibt Antwort
Landesamt für Statistik sucht 12.000 private Haushalte in Bayern, die gegen eine Geldprämie an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018 teilnehmen

www.evs2018.de

Das Bayerische Landesamt für Statistik sucht private Haushalte, die an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018 teilnehmen wollen. Mitmachen lohnt sich dabei doppelt: Zum einen profitieren die Haushalte von einem ausführlichen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben. Zum anderen erhalten sie als Dankeschön für ihre Beteiligung an der EVS eine Geldprämie von mindestens 85 Euro.

Mit welchen Gebrauchsgütern sind die privaten Haushalte ausgestattet? Wofür geben die Haushalte im Alltag wieviel Geld aus? Um unter anderem diese Fragen beantworten zu können, wird in ganz Deutschland alle fünf Jahre die Einkommens- und Ver-brauchsstichprobe (EVS) erhoben. Ziel der EVS ist es, zuverlässige Informationen über die Lebensverhältnisse der gesamten Bevölkerung für Politik, Wissenschaft und Wirtschaft bereitzustellen. Dies kann nur gelingen, wenn sich Haushalte aus allen Bevölkerungsschichten in ausreichender Zahl beteiligen. Es kommt also auf jeden Einzelnen an. Die Daten werden in der Politik, z.B. für die Berechnung der Regelsätze der Sozialhilfe, sowie für den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung benötigt.

Was ist bei der EVS zu tun? Im Januar 2018 beantworten die Teilnehmer den ersten Fragebogen mit allgemeinen Angaben zum Haushalt und zu seiner Ausstattung mit langlebigen Gebrauchsgütern. Ebenfalls am Jahresanfang erhalten die teilnehmen-den Haushalte einen Fragebogen zum Geld- und Sachvermögen. Danach sind ein Quartal lang die Einnahmen und Ausgaben des Haushalts in einem Haushaltsbuch festzuhalten. Nach Abschluss der Erhebung zahlt das Bayerische Landesamt für Statistik den teilnehmenden Haushalten als Dankeschön eine finanzielle Anerkennung von mindestens 85 Euro.

Wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik ist der Datenschutz umfassend ge-währleistet. Alle Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich von uns behandelt und völlig anonym nur für statistische Zwecke verwendet.

Wenn Sie mitmachen möchten, gehen Sie am besten direkt auf die Internetseite der EVS 2018: www.statistik.bayern.de oder www.evs2018.de. Hier finden Sie detaillierte Informationen und ein Teilnahmeformular für die EVS 2018 sowie ausgewählte Ergebnisse der EVS 2013.

Haben Sie darüber hinaus noch Fragen? Rufen Sie uns einfach unter unserer kosten-freien Rufnummer 0800-57 57 001 an. Sie können sich auch per E-Mail (evs2018@statistik.bayern.de) oder schriftlich an das Bayerische Landesamt für Statistik (Sachgebiet 45 – Team EVS, Nürnberger Str. 95, 90762 Fürth) wenden. Wir helfen Ihnen gerne weiter und freuen uns über Ihre Beteiligung an der EVS 2018.

Hinweise zum Winterdienst

Gemeindlicher Winterdienst und Räum- und Streupflicht auf Gehwegen

Der Winter steht vor der Tür und wir möchten unsere Bürger über den gemeindlichen Winterdienst informieren. Die Straßenreinigungsverordnung, welche die wichtigsten Regelungen enthält, finden Sie im Internet unter www.glonn.de bei „Gemeinde – Rathaus – Satzungen und Gebühren“.

Der zuständige Bauhofmitarbeiter beurteilt im Bedarfsfalle um 3 Uhr die aktuellen Wetter- und Straßenverhältnisse. Im Einzelfall informiert er je nach Wetterlage und Straßenzustand anschließend die zuständigen Fahrer, die unmittelbar danach ausrücken.

Die Straßen werden in einer festgelegten Reihenfolge, die sich nach Verkehrsbedeutung, der Lage und auch dem Gefahrenpotential einer Straße orientiert, geräumt und gestreut und soweit möglich von Schnee und Eis befreit. Die Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen liegen in der Zuständigkeit  der Straßenmeisterei Ebersberg. Vorrangig bei den Gemeindestraßen sind die Straßen, auf denen mit stärkerem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Auch die Strecken mit Schulbusbetrieb und Steigungen und Gefälle werden vordringlich bedient.

Gemeindestraßen, die sehr geringe Verkehrszahlen aufweisen, werden später geräumt, dazu gehören auch Wohngebiete und Nebenstraßen. Bei öffentlichen Feld- und Waldwegen besteht grundsätzlich keine gemeindliche Räum- und Streupflicht. Ebenso ist es nicht möglich alle Stichstraßen zu räumen.

Wir bitten um Verständnis, dass nicht alle Straßen zur gleichen Zeit geräumt sein können.

Sie können dem Winterdienst die Arbeit erleichtern und dazu beitragen, dass die zu räumenden Strecken zügiger befahren werden können, indem Sie Ihre Fahrzeuge  nicht auf der Straße parken! Bedenken Sie bitte, dass die mit den Räum- und Streugeräten ausgerüsteten Fahrzeuge nicht so wendig sind und daher mehr Manövrierraum benötigen. Die Schneepflugfahrer können eine Straße, auf der beidseitig geparkt wird, ggf. nicht räumen, ohne Gefahr zu laufen, dabei ein Fahrzeug zu beschädigen und werden in diesen Fällen diese Straße ggf. NICHT befahren!

Leider lässt es sich bei den Räumarbeiten nicht vermeiden, dass je nach Schneefallmenge auch Schnee vor Privateinfahrten oder Gehsteigen liegen bleibt, da die Menge, die der jeweilige Pflug bewegen kann, nur begrenzt ist und überflüssiger Schnee dadurch seitlich liegen bleibt. Auch dafür bitten wir um Verständnis.

In diesem Zusammenhang ist auch die folgende Verpflichtung der Anlieger zu sehen, die die Gemeinde in ihrer Verordnung (http://www.vg-glonn.de/download/ ) über die Reinhaltung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter geregelt hat:

„Die Anlieger sind verpflichtet, die Gehsteige zu räumen. Bei Schnee-, Reif- oder Eisglätte müssen die geräumten Flächen zusätzlich mit geeigneten abstumpfenden Mitteln wie Sand oder Splitt bestreut werden. Die Räum- und Streupflicht besteht an Werktagen ab 7.00 Uhr  – an Sonn- und Feiertagen ab 8.00 Uhr.

Die Sicherungsmaßnahmen sind, falls die Witterung dies erfordert, bis 20.00 Uhr zu wiederholen. Das Räumgut ist neben der Gehbahn so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird. Das bedeutet, dass kein Schnee von Privatflächen auf die Straße gebracht werden darf, weil dadurch die öffentliche Verkehrsfläche verringert und der Straßenverkehr erschwert wird. Der Schnee von Einfahrten und Privatwegen muss auf Privatgrund gelagert werden.“

Wir bitten Sie zu beachten, dass diese Räum- und Streupflicht auch dann besteht, wenn die Gemeinde die Gehwege räumt, obwohl sie dazu nicht verpflichtet ist. Damit dies mit dem Kleitraktor erfolgen kann, bitten wir Sie die Gehwege durchgängig freizuhalten (z.B. keine Mülltonnen abstellen oder Autos zu nah am Gehweg parken).

Zuletzt möchten wir noch darauf verweisen, dass auch im Winter Bäume und Sträucher, die in den Straßen- oder Gehwegbereich hineinragen, zurückzuschneiden sind. Durch die Schneelast werden Zweige und Äste heruntergedrückt und beeinträchtigen so die Lichtraumprofile und Sichtdreiecke bzw. gefährden die Verkehrsteilnehmer. Dadurch können auch Schadensersatzansprüche begründet werden.

Allen Bürgern, die ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen, sei an dieser Stelle bereits im Voraus herzlich gedankt.

 

Bürgerversammlung 2017 – Bilder